Conceptboard – Das schweizer Taschenmesser für den Fernunterricht

Vor einiger Zeit habe ich das hervorragende virtuelle Whiteboard Conceptboard wieder entdeckt und seither bereichert es meinen Fernunterricht enorm. Als Lehrer*in kann man sich für Conceptboard kostenlos registrieren, man kann beliebig viele „Boards“ erstellen, die jeweils max. 100 Objekte enthalten können. Das reicht meiner Erfahrung nach aber locker für einen sinnvollen Einsatz im Unterricht. Mit den Schüler*innen kann man ein Board per Link teilen, die Schüler*innen müssen nur einen selbstgewählten Namen angeben.

Conceptboard wird in Stuttgart entwickelt und in Deutschland gehostet.

Unten habe ich zwei Anleitungsvideos erstellt für die ersten Schritte und die beispielhafte Nutzung im Fernunterricht.

Einsatzmöglichkeiten

In der Regel bereite ich vor einer Online-Stunde oder Unterrichtsphase ein Board vor mit Materialien und einer Fragestellung, an der wir dann während der Stunde arbeiten. Es ist problemlos möglich, dass 15 – 20 Schüler*innen gleichzeitig auf einem Board arbeiten.

Nach der Stunde kann ich mit wenigen Handgriffen strukturieren und sortieren, so dass die Ergebnisse auch visuell aufgeräumt sind. Mit dem fertigen Board, das man auch gegen weitere Bearbeitung sperren kann, steht dann eine dauerhafte Ergebnissicherung zur Verfügung.

Eindrücke

Hier einige Screenshots von Boards, die in den letzten Wochen entstanden sind.

Video-Tutorials

Anleitung und erste Schritte


Der YouTube Server wird erst kontaktiert, wenn Du das Video abspielst. Vorher werden keine Daten an YouTube übertragen. Für das Abspielen gelten die Datenschutzbestimmungen von Google.

Conceptboard im Fernunterricht einsetzen


Der YouTube Server wird erst kontaktiert, wenn Du das Video abspielst. Vorher werden keine Daten an YouTube übertragen. Für das Abspielen gelten die Datenschutzbestimmungen von Google.

Fazit

Conceptboard ist für mich ein vielseitiges Werkzeug, um im Fernunterricht anschaulich und bequem mit Schüler*innen zu arbeiten.

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