Getting Real in der Schule: Alone Time

Alone Time People need uninterrupted time to get things done. […] When you have a long stretch when you aren’t bothered, you can get in the zone. The zone is when you are most productive. It’s when you don’t have to mindshift between various tasks. It’s when you aren’t interrupted to answer a question or look up something or send an email or answer an im. The alone zone is where real progress is made. Getting in the zone takes time. And that’s why interruption is your enemy. […] Set up a rule at work: Make half the day alone Weiter lesen …

Alltagshelfer: Backpack

[UPDATE 04.10.2017] Backpack gibt es seit einiger Zeit nicht mehr. Der Beitrag The Best Project Collaboration Alternatives to Backpack stellt einige mögliche Alternativen vor. Backpack ist ein web-basierter Helfer bei der täglichen Organisation von Aufgaben und kleinen Projekten. Das Programm wird von 37signals angeboten und ist in der Grundversion kostenlos. Entsprechend der Philosophie von 37signals ist die Bedienung sehr klar und einfach. Für die Benutzung braucht man einen aktuellen Browser (z.B. Firefox, Internet Explorer oder Safari) und eine Internetverbindung. Die Benutzeroberfläche ist in englischer Sprache. Funktionen Backpack hat vier Hauptbereiche: Pages: Seiten zum Sammeln und Strukturieren von Informationen aller Art, Calendar Weiter lesen …

Kostenlose Grafiken: Flaggen und Globen

Die Site Icondrawer bietet zwei Sets mit Icons an, die für Geographielehrer interessant sein könnten. Zum einen gibt es eine sehr umfassende Sammlung von Staatsflaggen, zum anderen ein kleines Set von sehr schön gestalteten Globusdarstellungen (mit Kompass und mit Sextant). Die Icons werden im .png Format angeboten und können auf der Free Downloads Seite von Icondrawer heruntergeladen werden. (Die Seite hat die Überschrift „Free Mac OS X Icons Download“ aber die .png Grafiken lassen sich auch unter Windows verwenden). Direkte Downloadlinks Flaggen (zip, 968 KB) Globen (zip, 140 KB)  

Rete-Mirabile.net bekommt ein neues Design

Das Design und die Struktur von Rete-Mirabile.net waren über vier Jahre alt und stellten meine ersten Gehversuche mit dem Content Management System Textpattern dar. Ich hatte mit dem Aufbau der Site noch während des ersten Staatsexamens an der Uni begonnen und im Laufe der Zeit hat sich die Perspektive — und damit die Zielrichtung der Site — immer mehr geändert. Nun ist ein neues Design online, von dem ich finde, dass es klarer und schlichter ist und dass es die Inhalte mehr in den Vordergrund stellt. An verschiedenen Stellen habe ich die Struktur der Inhalte vereinfacht und neue Möglichkeiten eingebaut, Weiter lesen …

Clifford Stoll: LogOut – Warum Computer nichts im Klassenzimmer zu suchen haben

Ich behaupte, wir haben schon immer im „Informationszeitalter“ gelebt. Aber erst seit neuestem haben sich Technokraten in arroganter Weise zu den Hohen Priestern der neuen Weltordnung erklärt. (Clifford Stoll, LogOut, S. 162) Clifford Stoll versteht sich als Ketzer und in dieser Rolle stellt er verbreitete Ansichten über den Nutzen von Computern für die Bildung auf den Kopf. Sein Buch ist eine Sammlung von Essays zu verschiedenen Aspekten des Computereinsatzes in Schulen. Er schreibt provokativ und direkt. Sätze wie das obige Zitat finden sich reichlich in LogOut. Stoll ist aber keineswegs ein ideologischer Computergegner. Seine Argumentation ist meist schlüssig und fundiert, für Weiter lesen …

Getting Real in der Schule: Ride out the Storm

Ride Out the Storm When you rock the boat, there will be waves. After you introduce a new feature, change a policy, or remove something, knee-jerk reactions, often negative, will pour in. […] Passions flare in the beginning. […] Most people respond before they’ve really dug in and used whatever you’ve added (or gotten along with what you’ve removed). So sit back, take it all in, and don’t make a move until some time has passed. Then you’ll be able to offer a more reasoned response. Also, remember that negative reactions are almost always louder and more passionate than positive Weiter lesen …

Mojib Latif: Bringen wir das Klima aus dem Takt?

Mit der Veröffentlichung des Vierten Klimaberichts des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) ist das Thema Klimawandel erneut prominent in den Blickpunkt der Medien gerückt. Da auch die globale Politik sich den Fragen des Klimawandels angenommen hat, sollten fundierte Informationen über die klimatologischen Zusammenhänge möglichst viele Bürger erreichen. Mojib Latif leistet mit seinem aktuellen Buch einen wertvollen Beitrag dazu. Herr Latif ist ein recht bekannter Klimaforscher, der sich unter anderem dadurch auszeichnet, dass er regelmäßig in der medialen Öffentlichkeit versucht, die komplexen Zusammenhänge des Klimas verständlich zu machen. Er ist sich der Wirkung seiner Aussagen bewusst und wägt sie entsprechend Weiter lesen …

Getting Real in der Schule: Tough Love

Tough Love Be willing to say no to your customers. When it comes to feature requests, the customer is not always right. If we added every single thing our customers requested, no one would want our products. […] As a software development company, you have to act as a filter. […] We consider all requests but the customer is not always right. There will be times when you just have to piss some people off. C’est la vie. Related to this, it’s critical that you as a development company love your product. And you won’t love your product if it’s Weiter lesen …

Getting Real in der Schule: Publicize Your Screwups

Publicize Your Screwups Get bad news out there and out of the way. If something goes wrong, tell people. Even if they never saw it in the first place. Be as open, honest, and transparent as possible. […] [Y]ou’ll realize that most of your screwups aren’t even that bad in the minds of your customers. Customers are usually happy to give you a little bit of breathing room as long as they know you’re being honest with them. Man muss wohl in der Schule nicht so offensiv mit Fehlern umgehen, wie im Zitat angesprochen. „If something goes wrong, tell people.“ Weiter lesen …

Sinnvoller Einsatz von Computern in der Schule

Vor einigen Wochen diskutierten wir in meinem privaten Weblog über den Sinnvollen Einsatz von Computern in der Schule. In den verschiedenen Kommentaren wurden viele gute Aspekte genannt. Mehrere Kommentatoren wiesen darauf hin, dass für einen sinnvollen Einsatz zunächst die technischen und personellen Voraussetzungen gegeben sein müssen: Computer, die problemlos funktionieren und verfügbar sind; Schüler und Lehrer, die kompetent mit den Rechnern umgehen können. Schon diese Voraussetzungen sind im Alltag oft nur schwer zu verwirklichen. Außerdem reicht es nicht, nur die Infrastruktur bereit zu stellen: ein Projekt wie z.B. eine Laptopklasse muss in ein pädagogisches Gesamtkonzept eingebunden sein, damit die Computer Weiter lesen …

Getting Real in der Schule: Rinse and Repeat

Rinse and repeat Work in iterations. Don’t expect to get it right the first time. […] Instead of banking on getting everything right upfront, the iterative process lets you continue to make informed decisions as you go along. […] The result is real feedback and real guidance on what requires your attention. Iterations lead to liberation – You don’t need to aim for perfection on the first try if you know it’s just going to be done again later anyway. Knowing that you’re going to revisit issues is a great motivator to just get ideas out there to see if Weiter lesen …

Getting Real in der Schule: Test in the Wild

Test in the Wild Formal usability testing is too stiff. Lab settings don’t reflect reality. […] Guter und lebendiger Unterricht lebt unter anderem davon, dass man ihn kreativ gestaltet und immer wieder neue Ideen ausprobiert. Sicherlich werden sich im Laufe der Jahre bestimmte Methoden und Prinzipien heraus kristallisieren, die sich bewährt haben. Andere werden über Bord geworfen, weil sie nicht funktionieren. Doch auch diese Auswahl wird immer wieder einer Überprüfung standhalten müssen. Die pädagogische Literatur ist voller neue Ideen – (meist) gut begründet und in kunstvolle Theoriegebäude integriert. Diese „Papierideen“ entsprechen den „Laborbedingungen“ beim Testen von Software. Sie genügen (meist) Weiter lesen …

Getting Real in der Schule: Seek and Celebrate Small Victories

Seek and Celebrate Small Victories […] The most important thing in software development is motivation. Motivation is local—if you aren’t motivated by what you are working on right now, then chances are it won’t be as good as it should be. Infact, it’s probably going to suck. Nicht nur in der Softwareentwicklung ist Motivation ein entscheidender Faktor. Bei praktisch jeder Tätigkeit gibt es eine weite Qualitätspanne zwischen „bestmöglich bearbeitet“ und „mit minimalem Aufwand irgendwie erledigt“ — und die entscheidende Stellgröße dabei ist oft die Motivation. Wenn mir eine Arbeit Freude macht, habe ich gegenüber dem „Minimalmodus“ ein vielfaches an Energie Weiter lesen …

Getting Real in der Schule: Can You Handle It?

Build something you can manage […] Bottom line: Build products and offer services you can manage. It’s easy to make promises. It’s much harder to keep them. Make sure whatever it is that you’re doing is something you can actually sustain — organizationally, strategically, and financially. Der Kernsatz von Can you handle it? ist für mich: Es ist leicht etwas zu versprechen. Es ist deutlich schwieriger, das Versprechen auch zu halten. Auf die Schule übertragen könnte der Satz lauten: Es ist leicht, eine bessere Vorgehensweise für etwas zu finden. Doch es ist deutlich schwieriger, sie dauerhaft umzusetzen. Es mangelt in Weiter lesen …

Getting Real in der Schule

Getting Real ist eine Philosophie für die Softwareentwicklung und wird von einer kleinen Softwarefirma namens 37signals propagiert. Während die Idee zunächst nur in den Produkten von 37signals zu spüren war, gibt es inzwischen ein Buch, in dem die Ideen weiter enwickelt und ausgebaut werden. Worum geht es dabei? Ein Ansatz von Getting Real ist, möglichst direkt und unmittelbar zu arbeiten. Beim Entwickeln von Software bedeutet das, seine Zeit nicht mit theoretischen Ablaufplänen, der Planung von Entwicklungszyklen oder Ähnlichem zu verbringen, sondern lieber mit der Herstellung der eigentlichen Software, die von den Kunden benutzt wird. Dabei steht immer im Vordergrund, dass Weiter lesen …

Songs zum Thema Irland

Zum Landeskundethema „Irland“ und zum Nordirlandkoflikt bietet es sich an, Lieder im Englischunterricht einzusetzen. Zum einen gibt es eine Reihe von Songs, deren Texte sich für die Aufarbeitung bestimmter Themen eignen, zum anderen ist Musik ein so wichtiger Aspekt irischer Kultur, dass es Sinn macht, sie im Unterricht angemessen zu berücksichtigen. Hier einige Lieder, die sich thematisch eignen: Song Interpret Thema Infos/Text Sunday, Bloody Sunday U2 Nordirlandkonflikt Materialien Green Island Christy Moore Eroberung Irlands durch versch. Invasoren Songtext (der Text ist auch in Green Line new 5 (B-W) auf S. 57 enthalten) Kilkelly Verschiedene Auswanderung im 19. Jh. Materialien Back Weiter lesen …

Folientraining zur Lautschrift in Englisch

Das Arbeitsblatt phonetic-transcription-ft (Word, 50 KB) enthält fünfzehn Wörter in Lautschrift und regulärer Schreibweise und kann als Folientraining benutzt werden. Dabei wird zunächst nur die linke Spalte mit der Lautschrift aufgedeckt. Die Schüler notieren dann die entsprechenden Wörter in „normaler“ Schreibweise jeder für sich. Die Wörter entsprechen dem Wortschatz am Ende der Unterstufe und sind dem Lehrbuch „Green Line New 3 – E2“ (Klett) bis Unit 5 entnommen. Die Kontrolle kann entweder als Eigen- oder Partnerkontrolle durchgeführt werden, wenn die rechte Spalte der Folie aufgedeckt wird. Die beschriebene Variante weicht etwas vom üblichen Verfahren des Folientrainings ab, weil beim Vorsprechen der Wörter Weiter lesen …

Folientraining zum effizienten Üben im Englischunterricht

Beim Folientraining übt die ganze Klasse in Zweiergruppen für einige Minuten einen bestimmten Aspekt der Sprache, meist ein Grammatikthema. Aber auch andere Bereiche wie Vokabeln oder Lautschrift sind für die Methode geeignet. Auf einer Folie (siehe Beispiel) werden Übungssätze mit einer Aufgabenstellung an die Wand projiziert. Anhand eines Beispiels wird erklärt, was zu tun ist. Die Schüler bilden zunächst Paare. Ein Partner dreht seinen Stuhl um und schaut zur hinteren Wand des Klassenzimmers. Dieser Schüler übt in der ersten Phase. Der andere schaut nach vorne und „moderiert“ für den Übenden. Der Moderator liest jeweils einen Beispielsatz vor, der Übende hört genau Weiter lesen …

Schüler tun ihren Job

Eine Studie hat sich über mehrere Jahre damit beschäftigt, welche Anforderungen Schüler während des Unterrichts zu bewältigen haben. Ein Ergebnis ist, dass viele von ihnen nach zwei bis drei Jahren an der weiterführenden Schule professionelle Strategien entwickelt haben, um den Anforderungen des Lehrers und der Peer-Group „Klasse“ gerecht zu werden. Näheres berichtet die taz.